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Ich passe in keine Schublade

  • Autorenbild: Pia Köhler
    Pia Köhler
  • vor 7 Tagen
  • 4 Min. Lesezeit

Und ich werde mich dafür auch nicht mehr entschuldigen.


Es gibt diese Tage, da schaut dich jemand an und fragt:

„Was ist denn los mit dir?“ Und du würdest so gerne antworten.

Du willst erklären, warum du dich gerade verloren fühlst. Warum dein Herz schwer ist. Warum du gleichzeitig Sehnsucht nach Nähe hast und doch niemanden an dich heranlassen möchtest.


KI Bild. Frau mit Impulskarte "Der Stille Spiegel" vor dem  Gesicht
Impuls: Von Herz zu Herz beginnt es in dir, zu zeigen: "Das ist mein Revier". Zu Leuchten wie der hellste Stern, zu dir selbst zu sagen: "Ich hab dich gern"

Aber da kommt......nichts. Nicht, weil nichts da wäre. Sondern weil Sprache manchmal schlicht und ergreifend zu klein ist.


Wir leben in einer Welt, in der für alles Worte erwartet werden. Erklär dich. Beschreib dich. Analysier dich. Begründe deine Gefühle. Ordne dich ein (in eine Schublade).


Und wenn du das nicht kannst, scheint mit dir etwas nicht zu stimmen.

Ganz ehrlich? Ich glaube, genau das ist der Bullshit. Nicht jeder Mensch passt in Worte.


Und erst recht nicht in Schubladen.
Ich jedenfalls nicht.

Warum ich nicht in Schubladen passe (mal abgesehen davon, dass ich dafür zu groß bin)


Ich bin kein klassischer Coach. Aber auch keine klassische Künstlerin.


Ich bin nicht spirituell genug für die einen, denn ich hab nicht jeden lieb (andersrum genauso) . Aber ich bin auch nicht rational genug, um in die andere Sparte zu passen, die nur glauben, was sie sehen können.


Ich kann, wenn ich wütend bin, nicht einfach alles wegatmen oder wegOMMMMen. Ich muss es ausdrücken. Auf der anderen Seite liebe ich Stille und Kontemplation.


Ich hasse es, freundlich sein zu müssen.

Garniert mit einem künstlichen Lächeln und einem unsichtbaren Hofknicks.

Ich lächle, wenn mir danach ist.

Und wenn mir nicht danach ist, sagt das überhaupt nichts über meine Laune oder darüber aus, wie ich einem Menschen gegenüberstehe.

Ich habe einfach keine Lust mehr, Gefühle vorzutäuschen, nur damit sich andere wohler fühlen.


Ich glaube an Intuition und Fügung. Aber ich rolle innerlich mit den Augen, wenn jede zweite Antwort aus einer spirituellen Floskel besteht.


Ich bin tiefgründig. Und gleichzeitig frech.


Ich bin feinfühlig. Und gleichzeitig verdammt direkt.


Ich rede anderen nicht nach dem Mund oder schmiere ihnen Honig ums Maul, auch nicht, wenn sie von allen anderen gefeiert werden.


Früher hätte ich versucht, mich dafür anzupassen. Heute nicht mehr!


No more hiding.

Ich war schon immer irgendwie dazwischen.

Ungeplant geboren.

Lange Single.

Nie richtig in eine Schublade passend.

Früher dachte ich, genau das wäre mein Problem.

Heute glaube ich, genau das ist meine größte Stärke.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl, nicht richtig dazuzugehören.

Sich zu fragen, warum das Leben bei anderen scheinbar mühelos funktioniert.

Warum Beziehungen entstehen.

Warum manche Menschen scheinbar ihren Platz gefunden haben.

Und du selbst immer wieder das Gefühl hast, irgendwie anders zu sein und bei alles und allem immer anzuecken.

Vielleicht trägst du Fragen in dir, auf die es bis heute keine Antwort gibt.

Vielleicht musst du sie auch gar nicht beantworten.

Vielleicht musst du dir erstmal bewusst werden.

Unverstellt.


Genau das hat meine eigene Reise verändert.

Früher habe ich versucht, alles zu verstehen.

Ich wollte Erklärungen.

Methoden.

Antworten.


Heute suche ich etwas anderes. Ich suche Begegnung. Nicht mit einer perfekten Version von mir. Sondern mit der echten. Mit der unverstellten.


Mit der, die keine Lust mehr hat, sich zu verbiegen.

Mit der, die nicht ständig versucht, irgendwo dazuzugehören.

Mit der, die endlich aufgehört hat, sich selbst zu verstecken.


Deshalb male ich.

Nicht, weil ich keine Worte finde.

Sondern weil Bilder etwas können, woran Worte manchmal scheitern.


Ein Bild bewertet dich nicht. Ein Bild diskutiert nicht mit dir.

Ein Bild erklärt dir nicht, wie du zu sein hast.

Es ist einfach da.


Und manchmal schaut es dich so lange an, bis du dich selbst wieder erkennst.


Meine kreaTiefen Impulskarten sind genau daraus für Menschen entstanden, die sich selbst auf eine unverstellte Weise begegnen möchten – ohne fertige Antworten, aber mit Raum für eigene Erkenntnisse. Nicht als Orakel, Anleitung oder Sammlung schöner Sprüche.


Sondern als Einladung.

Hinsehen.

Fühlen.

Erkennen.

Unverstellt.

Denn ich glaube nicht, dass wir noch mehr Menschen brauchen, die uns sagen, wer wir sein sollen.

Ich glaube, wir brauchen mehr Räume, in denen wir aufhören dürfen, uns zu erklären.

Mehr Bilder.

Mehr Ehrlichkeit.

Mehr Ecken und Kanten.

Mehr Menschen, die sagen:

"So bin ich. Und das reicht."


Fühlst du dich gerade verloren? Als wäre dir unterwegs der rote Faden abhandengekommen?

Und du findest einfach keine Worte für das, was in dir vorgeht?


Dann hör auf, krampfhaft nach den richtigen Sätzen zu suchen.

Nicht immer fehlt eine Antwort.

Manchmal fehlt einfach ein Raum, in dem du dich selbst wiedersehen kannst.


Denn ich passe in keine Schublade.

Und ich glaube, du musst das auch nicht. Probier es doch einfach mal gleich aus. Zoome die Impulskarte oben im ersten Bild groß ran und betrachte einfach das Bild. Nimm wahr, was sich in dir zeigt. Es gibt nichts zu verstehen und nichts richtig zu machen. Beobachte einfach, was sich in dir zeigt.


24 KreaTiefe Impulskarten "Der Stille Spiegel"
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Meine 24 kreaTiefen Impulskarten (Größe 7x10cm) gibt es aktuell ausschließlich direkt bei mir für 25€ + Versand. Wenn du das Gefühl hast, dass sie dich gefunden haben, dann schreib mir einfach eine Nachricht.


 
 
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HINWEIS:

Meine Angebote dienen der persönlichen Entwicklung und spirituellen Selbsterfahrung.
Sie ersetzen keine ärztliche, heilpraktische oder psychotherapeutische Behandlung,

keine Therapie und keine Medikamente.

Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen.
Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder Psychotherapeuten.
Teilnahme in eigener Verantwortung.

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